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OMRON Robotics auf der AUTOMATE 2026
Was wir von der Automate 2026 mitnehmen
Die Automate 2026 hat eines deutlich gemacht: Hersteller betrachten Automatisierung zunehmend nicht mehr als einzelne, voneinander getrennte Projekte. Der Fokus verschiebt sich hin zu Systemen, die sich verbinden lassen, sich an reale Betriebsbedingungen anpassen und mit den Anforderungen im Produktionsalltag wachsen können.
Auf der Messe haben wir den neuen LD-150 und LD-300 vorgestellt – die nächste Generation unserer bewährten LD-Serie autonomer mobiler Roboter. Die neue LD-Serie wurde für einen leistungsfähigeren Materialtransport entwickelt, bewegt höhere Lasten mit weniger Stillstandzeiten und gibt Betriebsteams mehr Flexibilität dabei, Materialflüsse auf dem Shopfloor effizient zu gestalten.
In Kombination mit Aufsatzmodulen von ROEQ und Nord Modules zeigten der LD-150 und der LD-300, wie mobile Roboter gezielt für unterschiedliche Materialfluss-Workflows in Produktion und Intralogistik konfiguriert werden können.
A closer look from the show floor
WGN Morning News wählte unseren Messestand aus, um einen genaueren Blick auf die nächsten Entwicklungen in der industriellen Automatisierung zu werfen.
Das große Interesse an mobiler Robotik spiegelte ein zentrales Thema wider, das während der gesamten Messe immer wieder zur Sprache kam: Der Materialtransport zählt weiterhin zu den unmittelbarsten Ansatzpunkten, um die Effizienz in der Fertigung zu steigern.
Viele Besucher wollten verstehen, wo AMRs manuelle Transportaufgaben reduzieren, Engpässe entschärfen und den Materialfluss zwischen Produktionsbereichen, Lagerflächen, Arbeitsstationen, Prüfstationen und anderen automatisierten Anlagen aufrechterhalten können.
Dabei geht es längst nicht mehr nur um den Transport von Punkt A nach Punkt B. Mobile Roboter werden zunehmend als Teil einer umfassenderen Materialflussstrategie betrachtet – einer Strategie, bei der Routenplanung, Flottenkoordination, Sicherheit und Anbindung an bestehende Systeme entscheidend für die langfristige Leistungsfähigkeit sind.
Dieser Wandel entspricht dem Ansatz von OMRON Robotics in der mobilen Robotik: praxisnahe Lösungen, die Materialien sicher, effizient und im Einklang mit der Produktion in Bewegung halten.
Automation in context
Auf der Automate 2026 fiel nicht nur auf, wie schnell sich Technologien weiterentwickeln. Besonders deutlich wurde, dass Hersteller Automatisierungsentscheidungen zunehmend danach bewerten, wie gut sie in den tatsächlichen Betrieb passen. Im Mittelpunkt steht immer häufiger die Frage, wie sich Automatisierung in die gesamte Produktionsumgebung einfügt: in bestehende Abläufe, vorhandene Anlagen, Sicherheitskonzepte, Datenstrukturen und Anforderungen, die sich langfristig verändern können.
Dieser Perspektivwechsel ist eine direkte Reaktion auf die Realität in der Fertigung. Automatisierung muss in Umgebungen funktionieren, die bereits in Bewegung sind, bereits Einschränkungen unterliegen und bereits mit Menschen, Maschinen, Daten und Produktionszielen verbunden sind. Entscheidend ist daher nicht nur, was eine Technologie leisten kann, sondern ob sie sich in den Rhythmus der Produktion einfügt, ohne zusätzliche Komplexität zu schaffen.
Genau hier bringt OMRON Robotics eine ganzheitliche Perspektive ein. AMRs sind ein wichtiger Bestandteil eines vernetzten Materialflusses, stehen aber nicht für sich allein. Sie sind Teil einer breiteren Automatisierungsstrategie, die Bewegung, Handhabung, Sicherheit, Software und Steuerung miteinander verbindet. Die Chance liegt darin, Hersteller dabei zu unterstützen, von einzelnen Anwendungen zu koordinierten Systemen überzugehen, die sich einfacher verwalten, erweitern und im Laufe der Zeit optimieren lassen.
Die wichtigste Erkenntnis der Automate 2026 lautet: Der Reifegrad der Automatisierung wird genauso wichtig wie die Entscheidung, überhaupt zu automatisieren. Während Hersteller weiter in neue Technologien investieren, werden sich jene Strategien durchsetzen, die diese Technologien leichter integrierbar, besser koordinierbar und im gesamten Betrieb skalierbar machen.
AUTONOME MOBILE ROBOTER
Entwickelt, um mehr auf weniger Raum zu bewegen
Die neue LD-Serie bewegt höhere Lasten effizient durch engere Produktionsumgebungen – mit weniger Stillstandzeiten und mehr Flexibilität im Materialtransport. So bleiben Materialien genau dort in Bewegung, wo die Produktion sie am dringendsten benötigt.
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