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OMRON Robotics auf der MODEX 2026 

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OMRON Robotics Messestand auf der MODEX 2026

Diese Impulse nehmen wir von der MODEX 2026 mit

Die MODEX 2026 hat deutlich gezeigt, wohin sich Intralogistik und Produktion entwickeln: hin zu stärker vernetzten, flexibleren Automatisierungslösungen, die den Materialfluss verbessern, ohne zusätzliche Komplexität zu schaffen. Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts standen zwei Anwendungen: die Automatisierung des Wagen- und Cart-Transports mit dem OL-450S sowie Mobile Manipulation mit dem M25L von ERT Solutions. Beide Beispiele haben veranschaulicht, wie sich Transport- und Handhabungsprozesse besser miteinander verknüpfen lassen, um manuelle Eingriffe zu reduzieren und Abläufe im Betrieb effizienter zu gestalten.

Was wir gezeigt haben

Ein besonders anschauliches Beispiel war ein abgestimmter Prozess, in dem der größte mobile Manipulator von ERT Solutions gemeinsam mit dem autonomen mobilen Roboter OL-450S über ein einheitliches Flottenmanagement koordiniert wurde. In der Anwendung setzte der mobile Manipulator einen Behälter auf einen Wagen, anschließend transportierte der OL-450S den Wagen zwischen den definierten Stationen.

Statt Transport und Handling als voneinander getrennte Automatisierungsaufgaben zu betrachten, zeigte die Anwendung, wie sich beides innerhalb eines durchgängigen Prozesses zusammenführen lässt. Gleichzeitig wurde deutlich, wie mehrere Roboter sicher und effizient mit Menschen, Anlagen und weiteren Robotern in einem gemeinsamen Arbeitsumfeld zusammenarbeiten können.

Darüber hinaus gaben wir bereits vor der offiziellen Vorstellung auf der Automate 2026 einen exklusiven ersten Einblick in die neue LD-Serie.

  • OMRON & ERT Solutions Team auf der MODEX 2026
  • OMRON Robotics Messestand auf der MODEX 2026
  • Next-Gen-LD-Display
  • OMRON Team auf der MODEX 2026
  • OMRON Messestand auf der MODEX
  • Patrick, Noriko und Kyle auf der MODEX 2026
  • OL-450S AMR Demo auf der MODEX
  • Darren und Justin auf der MODEX 2026
  • Mona und Robin auf der MODEX 2026
  • Robotik-Demo auf der MODEX 2026
  • OMRON und COMAU auf der MODEX 2026

Zentrale Erkenntnisse von der MODEX 2026

  • Hersteller setzen verstärkt auf Automatisierungslösungen, die den Materialfluss verbessern und sich zugleich in bestehende Abläufe einfügen
  • Vernetzte Prozesse gewinnen gegenüber isolierten Einzellösungen an Bedeutung
  • Einheitliches Flottenmanagement wird wichtiger, je mehr Roboter in gemeinsam genutzten Bereichen eingesetzt werden
  • Die sichere Abstimmung zwischen Robotern, Menschen und Anlagen wird zu einem immer wichtigeren Bestandteil der Systemauslegung
  • Mobile Manipulation erweitert den Einsatzbereich autonomer mobiler Roboter über reine Transportaufgaben hinaus
  • Der Transport von Wagen und Carts bleibt ein wertvoller Anwendungsfall für autonome mobile Robotik in Lager und Produktion
  • Künstliche Intelligenz und Software übernehmen eine immer größere Rolle bei Wegeführung, Koordination und Entscheidungen in Echtzeit

Automatisierung im betrieblichen Kontext

Besonders deutlich wurde auf der MODEX nicht nur, welche Technologien derzeit verfügbar sind, sondern auch, nach welchen Maßstäben Hersteller Automatisierungsentscheidungen heute treffen. Der Blick richtet sich zunehmend weg von einzelnen, isolierten Aufgaben und hin zu übergeordneten Fragen: Wie gut unterstützt eine Lösung den Materialfluss? Wie fügt sie sich in bestehende Strukturen ein? Wie trägt sie zu Sicherheit, Interoperabilität und Zukunftsfähigkeit bei?

Diese Entwicklung gewinnt weiter an Bedeutung, weil auch die Anforderungen an Maschinen und Anlagen steigen. Mit höheren Erwartungen an Sicherheit, Bedienbarkeit und Systemarchitektur wird Automatisierung nicht mehr allein daran gemessen, was sie technisch leisten kann. Entscheidend ist ebenso, wie gut sie sich in den Betrieb integriert, wie zuverlässig sie mit Menschen und Maschinen zusammenspielt und wie wirksam sie eine langfristig robuste Produktion unterstützt.

Bei OMRON prägt genau diese Sichtweise unseren Ansatz in Robotik und Automatisierung. Es geht nicht darum, einfach mehr Automatisierung einzuführen. Es geht darum, Hersteller dabei zu unterstützen, Systeme aufzubauen, die besser aufeinander abgestimmt, einfacher zu steuern und auf dauerhafte betriebliche Leistungsfähigkeit ausgelegt sind.

Die stärksten Automatisierungsstrategien werden diejenigen sein, die Bewegung, Handling, Sicherheit und Steuerung so zusammenführen, dass sowohl Produktivität als auch Anpassungsfähigkeit steigen. Mit genau dieser Perspektive gehen wir aus der MODEX 2026 heraus.

Wir sehen uns auf der MODEX 2028.

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Wenn Sie diese Ansätze auf Ihre eigenen Prozesse übertragen möchten, sprechen Sie mit unserem Team über Ihre Abläufe und Automatisierungsziele.

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